Beleuchtung

Wir bringen Licht ins Dunkel!

Sehen und Gesehen werden ist noch immer der Grundleitfaden zum Thema Beleuchtung am Fahrrad. Ein Frontlicht hilft uns zum einen, den Weg bei Dunkelheit oder ungünstigen Witterungsverhältnissen zu erkennen, es garantiert aber auch unsere eigene Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Soweit man die Wahl hat, sollte man beim Rücklicht sogar auf ein Standlicht setzen, welches auch im Stand an der Ampel Licht nach hinten aussendet. Viele preiswerte Produkte der führenden Hersteller Busch & Müller, Lezyne und Trelock finden Sie in unserem Onlineshop! Übrigens: In unserer Kategorie Bekleidung finden Sie von besonders auffälligen bis besonders stylischen Stücken alles, um Ihre Sichtbarkeit im Straßenverkehr noch weiter zu erhöhen!

Lux und Lumen einfach erklärt

Beim Kauf einer Fahrradlampe trifft man unweigerlich auf zwei Begriffe, welche beide etwas über die Helligkeit aussagen: Lumen und Lux. Wo ist der Unterschied, und welcher Wert ist für Sie entscheidend? Lumen gibt die Lichtleistung einer Lampe an, sprich: Wieviel Licht strahlt die Lampe zu allen Seiten aus, wie „hell“ ist die Lampe. Dieser Wert ist für die Auswahl einer Deckenleuchte im Innenbereich interessant und hängt immer von der Höhe und Abstand zur Decke ab, in welcher die Beleuchtung hängt. Für die Beleuchtung am Fahrrad ist es sinnvoller die Einheit für Beleuchtungsstärke, Lux, heranzuziehen. Hier wird das Licht gemessen, was in der Realität auf der beleuchteten Fläche (z.B. Boden) ankommt; ganz unabhängig davon, wieviel Licht die Lichtquelle theoretisch ausstrahlt. Denn genau darum geht es bei der Fahrradbeleuchtung: Wie viele Meter wird der Weg vor mir ausgeleuchtet?

Akku oder Nabendynamo?

Nach der StVZO ist ein Fahrrad für den Straßenverkehr zugelassen, wenn es unter anderem über eine fest installierte und/oder mobile Lichtanlage verfügt. Akkubetriebene Fahrradleuchten lassen sich per USB-Anschluss laden, einfach an jedem Fahrrad befestigen, erfüllen dazu noch die gesetzlichen Vorgaben und sind preisgünstig zu erhalten – Ausreden gibt es jetzt wirklich keine mehr. Ob nun eine mobile Akkubeleuchtung oder ein Nabendynamo gewählt wird, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und auf der Nutzung Ihres Rades ab.
Mountainbike- oder Rennradbesitzer greifen oft zur Akkubeleuchtung, da an Ihren Fahrrädern meist die Befestigungsösen für fest installierte Lichter von vornherein fehlen und der Wechsel auf ein Nabendynamo ungewollte Abstriche bei Gewicht und Fahrverhalten mit sich bringt. So kinderleicht die Montage eines Beleuchtungssets mit Akku ist, so leicht ist es auch zu entwenden: Um die Lampe effektiv vor Diebstahl zu schützen, darf sie nach der Fahrt nicht am Bike zurückgelassen werden. Außerdem muss auch immer geprüft werden, ob der Akku geladen ist, sonst fährt man ungewollt im Dunkeln nach Hause. Wem das nach zu viel Arbeit klingt, sollte lieber zur festverbauten Lichtanlage greifen.
Für Vielfahrer, Commuter und Citybiker kann sich ein Nabendynamo lohnen. Soweit dieses schon vorhanden ist, sind die Anschaffungskosten der Lichter für das Nabendynamo in etwa vergleichbar mit der Akkubeleuchtung. Das Nabendynamo als Lichtquelle ist wartungsarm und zuverlässig und entsprechend ungeeignet für schnelle Diebstähle. Wer einfach nach einer dauerhaften unproblematischen Lichtlösung sucht und sich nicht an etwas Extragewicht stört, dem können wir die Dynamobeleuchtung empfehlen.